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[ » dlz » Energie » Biogas » Füttern mit der Futterrübe ]
Donnerstag, 17.05.2012
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Biogas | 23.02.2011 Redaktion DLZ

Füttern mit der Futterrübe

Während die Rübe in der Fütterung kaum eine Rolle spielt, stehen ihre Chancen als Energierübe nicht schlecht. Als neues Substrat kann die Futterrübe für die Biogasproduktion attraktiv sein und bietet viel Potential.
Die zerkleinerte Fütterrübe wird schichtweise mit Maissilage im Verhältnis 1:3 oder 1:4 verteilt und verdichtet.Foto: HomannDie Rüben werden mit angepassten Radscharen gerodet und gelangen auf ein spezielles Reinigungssystem, dass Steine und Schmutz vom Rübenkörper abtrennt.Foto: HomannDazu werden zunächst die Rübenköpfe geschlegelt, das Blattwerk fein zerkleinert und später in den Bunker befördert.Foto: HomannEs ist weniger wichtig, wie flach die Rübenköpfe geschlegelt werden, da die Blattmasse und die Rüben später zusammen siliert werden.Foto: HomannDas fertige Blatt-Rüben-Gemisch aus der Nähe: Die Rübenstücke haben eine Größe von 5 bis 10 cm.Foto: HomannGeschlegelte Rübenblätter und zerkleinerte Rüben gelangen gemeinsam in den Bunker.Foto: HomannDie Futterrübe ist schwerer, hat weniger Haarwurzeln und keine Wurzelrinne wie die Zuckerrübe.Foto: HomannIm Gegensatz zur Zuckerrübe befindet sich ein großer Teil des Futterrübenkörpers oberhalb der Erde.Foto: HomannDer Rübenroder rodet, reinigt und zerkleinert die Rüben in einem Arbeitsgang.Foto: Homann
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Die zerkleinerte Fütterrübe wird schichtweise mit Maissilage im Verhältnis 1:3 oder 1:4 verteilt und verdichtet.Foto: HomannDie Rüben werden mit angepassten Radscharen gerodet und gelangen auf ein spezielles Reinigungssystem, dass Steine und Schmutz vom Rübenkörper abtrennt.Foto: HomannDazu werden zunächst die Rübenköpfe geschlegelt, das Blattwerk fein zerkleinert und später in den Bunker befördert.Foto: HomannEs ist weniger wichtig, wie flach die Rübenköpfe geschlegelt werden, da die Blattmasse und die Rüben später zusammen siliert werden.Foto: HomannDas fertige Blatt-Rüben-Gemisch aus der Nähe: Die Rübenstücke haben eine Größe von 5 bis 10 cm.Foto: HomannGeschlegelte Rübenblätter und zerkleinerte Rüben gelangen gemeinsam in den Bunker.Foto: HomannDie Futterrübe ist schwerer, hat weniger Haarwurzeln und keine Wurzelrinne wie die Zuckerrübe.Foto: HomannIm Gegensatz zur Zuckerrübe befindet sich ein großer Teil des Futterrübenkörpers oberhalb der Erde.Foto: HomannDer Rübenroder rodet, reinigt und zerkleinert die Rüben in einem Arbeitsgang.Foto: Homann
Sie ist gegenüber dem Silomais durchaus konkurrenzfähig und ertragsreich. In Mischsilagen berichten Praktiker über eine höhere Gasausbeute, ein besseres Gärverhalten und einen schnelleren Abbau des Substrats. Neue Erntetechnik macht dann die Energierübe interessant. Auf einer Gemeinschaftsveranstaltung der Saaten-Union und Thyregod, einem dänischem Hersteller von Rübenrodern, stellten beide Unternehmen der Futterrübe gute Chancen als Substrat für die Biogasproduktion aus. In einem Arbeitsgang wurden gleichzeitig drei Rübenreihen gerodet, gereinigt und zerkleinert. Zunächst werden die Rübenblätter abgeschlegelt und das Blattwerk fein zerkleinert. Die Rüben werden gleichzeitig mit Radscharen gerodet und gelangen dann auf ein spezielles Reinigungssystem. Zwei hydraulisch angetriebene und gegeneinander rotierende Messerwalzen zerkleinern dann die Rüben. Geschlegelte Rübenblätter und zerkleinerte Rüben gelangen dann gemeinsam in einen großen Bunker. Laut Hersteller liegt die Leistung des Rübenroders bei 0,5 bis 0,8 ha pro Stunde. Die Energierüben erreichen einen Ertrag von 100 t/ha Frischmasse, mit Blatt sogar 120 t/ha Frischmasse. Die Zuckerrübe liegt bei rund 65 90 t/ha und Mais erzielt rund 50 t/ha an Frischmasse. Der Trockensubstanzgehalt liegt bei der Zuckerrübe allerdings bei ca. 23-25%, während es bei der Futterrübe 16-18% sind. kh 
 
Der vollständige Beitrag ist in dlz März 2011 erschienen.
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Keywords Futterrübe | Biogas | Inputsubstrat | Roder | Fruchtfolge | Mais
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